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Das Stubaital bietet nicht nur im Winter allen Bergbegeisterten ein herrliches Ziel, auch im Sommer ist eine Reise ins Stubaital äußerst lohnenswert.

Kathi und ich beschlossen also kurzerhand unsere vorverlegten Flitterwochen in diesem schönen Tiroler Tal, oder besser auf den Bergen rundherum zu verbringen.

{multithumb}Zwei Tage buchten wir uns einen Bergführer, um unsere erste Gletscherbegehung zu absolvieren. Es war eine wunderbare Rundtour bei herrlichem Wetter mit Übernachtung auf der Müllerhütte (3145m) und Besteigung von drei Dreitausendern - "Freiger", "Pfaff" und "Zuckerhütl". Wir waren übrigens zum 1. Mal über 3000m! Den Abstieg machten wir dann bequem mit der Gletscherbahn.

Am 3. Tag stiegen wir dann auf die Fahrräder um und besuchten einige Almen. Besonders schön dabei war die Karalm im Pinnistal, an welcher man auch vorbeikommt wenn man zur Innsbruckerhütte wandert oder auf den "Habicht".

Bevor das Wetter umschlug wollten wir an unserem letzten Urlaubstag noch einen kleinen Klettersteig bewältigen. Und wenn man schon im Stubaital ist muss man natürlich auch die Franz-Senn-Hütte besuchen. In deren Nähe gibt es einige Klettergärten und auch den "Höllenrachen-Klettersteig", welcher teilweise unterirdisch dem Lauf eines Gletscherbaches folgt - eine sehr feuchte Angelegenheit und die Seilbrücke ist sehr kraftraubend (E) - aber es hat Spaß gemacht! Gleich unterhalb der Franz-Senn-Hütte liegt die kleine Alpein-Alm, bei welcher man köstlich und auch günstig speisen kann.

Zu erwähnen sind auch die zahlreichen Möglichkeiten für mehrtägige Hüttenwanderungen, z.B. der Wildewasserweg, welche wir sicher in einem unserer nächsten Urlaube bewältigen werden.

Falls also jemand noch nicht weiß welche Berge er besuchen will, das Stubaital ist eine Überlegung wert!

 

 

 

 

2017 - Ortsgruppe Neulengbach, Alpenverein - Gebirgsverein